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Thema Holzfehler

Bei einem Waldspaziergang haben Sie bestimmt die ein oder andere Besonderheit an Bäumen entdeckt. Manche davon erzeugt wunderschönes Massivholz für den Möbelbau, andere bilden Ausschlusskriterien für die Verarbeitung. Bei beiden spricht man zunächst von einem Holzfehler, einer Abweichung vom normalen Wuchs des Baumes.

Krümmung: Während gekrümmtes Holz für Balken und Kanthölzer nicht in Frage kommt, weil es die Festigkeit negativ beeinflusst ist es im Schiffsbau genau die Eigenschaft, die die Festigkeit erhöht.

Zwieselung: Hier sind mehrere Bäume in Bodennähe miteinander verwachsen. Das Schnittholz ist durch den entstandenen Doppelkern, ausgenommen bei Nussbaumholz, für den Schreiner unbrauchbar.

Ästigkeit: Äste können je nach Verwendung und Kundenwunsch den Nutzwert stark herab- oder heraufsetzen. Während man früher vor allem Wert auf astreine Ware gelegt hat liegen heute Äste in Möbeln, vor allem bei Tischen, stark im Trend.

Risse: Risse werden bereits beim Wachsen durch Spannungen im Holz erzeugt. Nach dem Fällen treten Risse häufig auf, wenn das Holz zu schnell trocknet. Der Wert des Holzes wird dadurch in erheblichem Maße gemindert. Beim Wandern im Wald haben Sie sicher schon entdeckt, dass Förster das Reißen durch Einschlagen von S-Haken im Hirnholz verhindern.

Maßerwuchs: Hier handelt es sich um eine stark veränderte Holzstruktur. Sie kommen in der Wurzel und dem Stamm vor. Es kann hervorragend bei hochwertigen Furnieren verwendet werden.

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Ihr Florian Pfenning
Holzmanufakturist

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