Im Rahmen einer Beitragsserie des dds – einem der renommiertesten Magazine für das Schreinerhandwerk – wurde ich im März 2026 nach meiner Lieblingsmaschine gefragt. Und vor allem: warum ausgerechnet diese Maschine in meiner Werkstatt diesen besonderen Stellenwert hat.
Herausgekommen ist eine kleine Geschichte aus meinem Werkstattalltag, die zeigt, dass es im Handwerk nicht immer um reine Technik geht, sondern auch um persönliche Bindungen, Erinnerungen und den eigenen Weg, den man mit seinen Maschinen und Werkstücken geht.
Viel Spaß beim Lesen. Und ja: es wird ein wenig romantisch.




